WLAN hacken: Legal oder illegal?

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Chatkontakte, E-Mail-Verkehr, Internetnutzung – nichts geht heute ohne WLAN. Über die wireless Internetverbindung loggen sich PCs, Smartphones und Tablets ein. Das WLAN kann also der Schlüssel zur Privatsphäre eines Menschen sein. Wer diesen Schlüssel in der Hand hat, erhält uneingeschränkt Zugang zu allem, was die betreffende Person im Internet treibt. Kein Wunder also, dass es für viele eine interessante Frage ist, wie man das WLAN hacken kann.

Es verhält sich nämlich so, dass die meisten WLAN Netzwerke heutzutage durch Netzwerkschlüssel geschützt sind. Sie sind damit für Außenstehende, die nicht im Besitz der Passwörter sind, nicht zugänglich. Wer sich trotzdem einen Überblick über die Online Aktivitäten eines anderen verschaffen möchte, kann als einzige Möglichkeit versuchen, das WLAN Netz zu hacken. Unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich. Dabei muss allerdings der Begriff des Hackens genauer untersucht werden.

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Wenn du ein WLAN hacken möchtest, um das Netz eines anderen kostenlos zu nutzen, oder aber eine andere Person auf diese Weise ausspionieren möchtest, ohne dass diese Person das weiß, ist das illegal. Das sollte dir immer bewusst sein.

Um Zugang zu einem WLAN zu haben, musst du das Passwort haben. WLAN-Netze können auf verschiedene Art verschlüsselt werden. Je nachdem, welcher Verschlüsselungs-Standard verwendet wurde, ist das Passwort leicht, mittel oder schwer zu knacken. Folgende drei Standards werden unterschieden:

WEP: unsicher, kann leicht geknackt werden

WAP: mittlere Sicherheit, ist schwieriger zu knacken

WAP2: sichere Passwörter, die nur sehr schwer zu knacken sind

Nicht immer zielt der Wunsch, das WLAN-Passwort zu knacken jedoch auf eine illegale Handlung ab. Häufig ist es auch die Sorge um ein Familienmitglied oder eine Frage der Sicherheit, die den Wunsch aufkommen lassen, auf den Router und damit auf das verwendete Netzwerk zuzugreifen. Hier existieren Möglichkeiten der Überwachung, die im Gegensatz zum Hacken nicht strafbar sind, sondern eine wichtige Methode der Kontrolle darstellen.

Es gibt einige nachvollziehbare Gründe dafür, ein Netzwerk überwachen zu wollen. Die Überwachung ist immer dann legal, wenn sie dem Schutz dient und die Person, der das WLAN-Netzwerk gehört, darüber informiert ist.

Bist du selbst Inhaber des Netzwerkes und möchtest dein eigenes WLAN hacken, etwa weil du das Passwort vergessen hast, solltest du wissen, dass es bessere und vor allen Dingen weniger zeitaufwändige Methoden gibt, das eigene Passwort herauszufinden oder es zurücksetzen zu lassen. Im Netz findest du dazu einige Praxistipps .

Es gibt weitere, vorrangige Gründe für den kontrollierten Zugriff auf ein Netzwerk.

Die Überwachung der Internetaktivitäten des eigenen Kindes ist der wichtigste Grund, um sich ins WLAN einloggen zu wollen. Und in diesem Fall ist es auch nicht illegal. Im Gegenteil: Die Sicherheit des Kindes steht im Vordergrund und die Erziehungsberechtigten haben das Recht, sogar die Verpflichtung, die Netzwerkaktivitäten zu überwachen. Sie müssen wissen:

Auf welchen Internetseiten ist das Kind unterwegs?

Mit wem schreibt es?

Mit wem ist es in Kontakt?

Übt es den richtigen Umgang mit Social Media

Besteht ausreichender Jugendschutz im Netzwerk?

Die Lösung dieses Problems erhoffen sich besorgte Eltern, wenn sie das WLAN hacken und so sämtliche Aktivitäten des Kindes überwachen können.

Manche Unternehmen lassen ihr eigenes Netzwerk bewusst hacken, um dessen Sicherheit zu überprüfen. Die unternehmenseigenen IT-Experten können die Sicherheit durch ausgewiesene Software Tools checken. Aber auch bei diesem Vorgang zur Überprüfung der Netzwerksicherheit ist ein fundiertes IT-Knowhow unerlässlich. Dem Laien wird es nicht möglich sein, mit den Tools sich auf ganz einfache Weise ins Netzwerk einzuloggen.

Manche Unternehmer haben auch ein Interesse daran, die Netzaktivitäten einzelner Mitarbeiter zu überwachen, um so bessere Kontrolle zu erhalten. Dies kann beispielsweise nötig werden, um zu überprüfen, ob

Der Mitarbeiter während seiner Arbeitszeit privat im Internet surft oder chattet

Der Mitarbeiter während seiner Dienstzeit private Fahrten unternimmt (GPS-Tracking)

Sonstige Sicherheitsverstöße vorliegen oder der Verdacht der Illoyalität besteht

Der Vorgang, hier eine Überwachung durchzuführen, ist rechts, solange der Mitarbeiter über die Überwachung informiert wurde und ein begründeter Verdacht besteht.

Es hat sicherlich einen Reiz, mit einer Überwachungssoftware den Partner zu überwachen, etwa weil du Angst hast, er/sie könnte dich betrügen oder sei anderweitig nicht ehrlich. Doch auch dies ist ein Eingriff in die Privatsphäre und strafbar, solange dein Partner/deine Partnerin der Überwachung nicht zustimmt.

Wenn du die Netzwerkaktivitäten beispielsweise deiner Kinder überwachen möchtest, musst du nicht gleich zeitaufwändig und kompliziert das WLAN hacken. Schneller und einfacher geht das mit einer guten Überwachungssoftware wie mSpy.

mSpy bietet eine hervorragende und leicht zu bedienende PC-Überwachungssoftware. Um hier Zugriff auf die Aktivitäten deines Kindes zu erhalten, musst du kein Computer-Genie sein und auch in keine teure Ausrüstung investieren, weil

mSpy funktioniert absolut unkompliziert. Dazu musst du lediglich auf die Webseite gehen und dich anmelden. Je nach gewünschtem Überwachungstool kannst du nun die Software ganz einfach herunterladen. Sie wird direkt auf dem Handy , dem Computer oder Tablett der zu überwachenden Person installiert. Dazu musst du lediglich Zugang zu den Geräten, Programmen und Passwörter haben. Danach musst du nur noch die Überwachungstool auf deinem Endgerät installieren. Nun kannst du mit wenigen Klicks die verschiedenen Aktivitäten überwachen und teilweise auch steuern.

Ein Überwachungsprogramm wie mSpy hat viele Vorteile:

Es ist eine kostengünstige Variante der totalen Überwachung

Die Überwachung läuft automatisiert ab

Die Bedienung ist auch für Laien einfach

Anmelden und Download ist schnell und unkompliziert

Es gibt viele verschiedene Funktionen

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Je nachdem, was du möchtest, kannst du eine der vielen Funktionen verwenden. Dazu gehört:

Protokoll aller besuchter Webseiten

Sperren bestimmter Webseiten und Suchwörter

Loggen/Mitschreiben von Chatsverläufen, Nachrichten und E-Mails

Protokollierung und Speicherung aller versendeter und erhaltener Bilder und Grafiken

Blocken von unerwünschten Inhalten

Das WLAN einer anderen Person zu hacken ist strafbar, kompliziert und meist auch unnötig. Um für maximale Sicherheit zu sorgen – sowohl für dich, dein Unternehmen und vor allen Dingen deine Kinder – gibt es mit Tools wie mSpy weitaus bessere Methoden.

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